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der Burgpoet

Unvermittelt und unverhofft, nach Taxi-Orange Star-Allüren und trotzdem ohne einen Cent in der Tasche (okay, ich hatte noch 20 Resteuro), sowie fünf Jahren perspektivenloser Assistenz am Theater, nebst ebenso langem, unbezahlten Filmschaffen, ereilte mich ein Ruf aus weiter Vergangenheit: dem Mittelalter.


 

Und zwar in Form eines merklich angeheiterten Geschäftsführers der Schenke einer historischen Ruine. Aufgrund meiner inzwischen berüchtigten „ausufernden Wort- und Reimkünste“ (Zitat Burgherr), fand ich mich tags darauf und bis in die Gegenwart als Burgvogt, Dramaturg, Stückautor und Herold bei mittelalterlichen Turnieren und Banketten wieder.


 

Wenn wundert´s. Auch dort und besonders dort, lässt sich kapriolenreich fabulieren, über die Zeiten und Epochen hinweg. Wehe dem, der bei den Rittershows in meine Fittiche gerät.

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